Wypadanie włosów

Der Haarausfall ist eine peinliche und unästhetische Beschwerde, die immer mehrere Frauen und Männer betrifft. Die Ursachen für den Haarausfall sind sehr unterschiedlich – sie liegen in den hormonellen Veränderungen, in der Anwendung mancher Medikamente, auch die unrichtige Haarpflege kann eine der Ursachen sein. Die ausgefallenen Haare bei Frauen können infolge der Schwangerschaft oder in der Menopause auftreten. Die Ursachen für den übermäßigen Haarausfall können auch in den eingenommenen Medikamenten, Infektionen und systemischen Erkrankungen (z.B. Lupus erythematodes), wie auch in den Hautkrankheiten (z. B. Kopfpilz) liegen.

Die Fachleute nennen folgende Faktoren, welche als primäre Ursachen für den Haarausfall anzusehen sind:

  • Unrichtige Frisur  – die zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haare oder das hochgesteckte Haar beanspruchen die Kopfhaut und tragen zum Schwund der Haarfollikel bei
  • Toupieren, Benutzung der Haarspangen und –gummis – die Gründe für den Haarausfall liegen in der mechanischen Beschädigung des Haars. Derartige Schaden werden durch das Toupieren, das gewaltige Auskämmen, das zu enge Binden oder Stecken der Haare hervorgerufen.
  • Kosmetika – das zu oftmalige Haarfärben, die Dauerwelle verursachen die Schwächung der gesamten Haarstruktur, die schneller ausfallen. Es ist ratsam zu wissen, was für Haare man hat und alltags ein dem Haartyp entsprechendes Shampoo anzuwenden.
  • Hohe Temperatur – Trocknen, Benutzung der Lockenstäbe und der Glätteisen tragen zum Haarausfall bei.
  • Wypadanie włosów przez palenie papierosówVergiftung durch Toxine – die Haare fallen auch dann aus, wenn im Körper solche Toxine auftauchen, wie Thalium, Arsen, Quecksilber; wenn diese Toxine in den Körper gelangen, kommt es zum Haarausfall innerhalb von 2 Wochen, und das Nachwachsen der Haare dauert ca. 6-8 Wochen.
  • Rauch – der Zigarettenrauch ist eines der schlimmsten Gifte. Er ist für den Haarausfall verantwortlich. Er wirkt sowohl von drinnen als auch von außen. Er strapaziert das Haar, es wird stumpf, und anschließend kommt es zu seinem Ausfall.
  • Stress – bekannt sind die Fälle, wenn eine Person, welche starken Erlebnissen ausgesetzt wird, z.B. der Tod einer Nahestehenden, ganz kahl wird. Der Haarausfall hervorgerufen durch den Stress hängt auch mit den Hormonen zusammen. Die durch den Stress verstellten Nebennieren erhöhen wesentlich die Bildung der Androgene und stören das Leben der Haarwurzeln bei Personen, welche eine genetische Veranlagung haben. Die Menge der ausgefallenen Haare hängt vom Stresstyp ab. Der tägliche Stress wirkt sich negativ auf den Allgemeinzustand der Haare aus, und hat langfristige Konsequenzen zur Folge. Dagegen verursacht der plötzliche, starke Stress einen bedeutenden Haarausfall innerhalb von 4 Monaten nach dem stressenden Erlebnis.
  • Chemotherapie – nicht jede Chemotherapie führt zum Haarausfall, das hängt auch von der eingesetzten Methode ab. Um so mehr, die Reaktion auf die Chemotherapie ist unterschiedlich bei verschiedenen Personen und hängt u.a. von der Empfindlichkeit des Körpers gegen toxische Stoffe ab. Das nach der Chemotherapie nachgewachsene Haar ist schwach, dünn und licht.
  • Ansteckende Krankheiten – unter den ansteckenden Krankheiten, welche zum Haarausfall führen, sollte man vor allem den Syphilis nennen – seine Behandlung beschleunigt das Nachwachsen der Haare.
  • Systemische Krankheiten – der Haarausfall kann infolge solcher Krankheiten eintreten, wie: Lupus erythematodes, Schilddrüsenüberfunktion und –unterfunktion.
  • Medikamente – der Haarausfall nach der Medikamenteneinnahme tritt ein, wenn u.a. Zytostatika, Immunsuppressiva, Schilddrüsenmedikamente, gerinnungshemmende Medikamente, wie auch Medikamente bei Herzkrankheiten und empfängnisverhütende Mittel eingenommen werden.
  • ŁupieżErkrankungen der Kopfhaut – der Haarausfall wird durch den Kopfpilz verursacht, der sich durch das Abbrechen der Haare an bestimmten Stellen äußert. Die Pilze dringen manchmal durch offene Wunden in den Körper ein und platzieren sich im Bereich der Haarfollikel. Dort entwickelt sich der Entzündungszustand und stört das Haarwachstum. Wenn die Haarwurzeln beschädigt werden, ist der Prozess des Haarausfalls unumkehrbar.
  • Psychische Krankheiten – Trichotillomanie.
  • Menopause oder nach der Kindesgeburt – die Ursachen für den Haarausfall liegen in den gewaltigen hormonellen Veränderungen. Zum Haarausfall kommt es aus dem Grund, weil es geschwächt ist.

Haarausfall bei Frauen

Wypadanie włosów podczas czesania

Der Haarausfall bei Frauen kann unterschiedliche Ursachen haben. Der androgenetische Haarausfall tritt seltener als bei Männern ein und kommt meistens nach der Menopause vor. Für den androgenetischen Haarausfall ist der Verlust der Haare am Stirnansatz und am Oberkopf charakteristisch. Dieser Art des Haarausfalls kann auch genetisch und durch eingenommene empfängnisverhütende Mittel bedingt sein. Der androgenetische Haarausfall ist der vererbbare Haarausfall, der mit unserer genetischen Struktur zusammenhängt. In der Dermatologie ist das der häufigste Grund für den Haarausfall.
Eine andere Art des Haarausfalls bei Frauen kommt infolge des Eisenmangels, der Neurose und unterschiedlicher hormoneller Störungen vor. Der Haarverlust bei Frauen erfolgt auch postnatal. Zum Lichten der Haare nach der Geburt des Kindes kommt es meistens zwischen der 11. und der 16. Woche.

  • Endokrinologische Probleme, welche primäre Hormondrüsen betreffen, z.B. Schilddrüse (Überfunktion oder Unterfunktion der Schilddrüse), seltener die Hirnanhangdrüse, die langsamer funktioniert (Hypophyseninsuffizienz) oder – umgekehrt, zu viel Prolaktin produziert (Hormon, das die Milchsekretion auslöst).
  • Das Übermaß an Androgenen (männliches Hormon, das durch die Eierstöcke und Nebennieren produziert wird) wird durch das Syndrom polyzystischer Ovarien, die Menopause bzw. durch die Geburt verursacht. Überdies führt der Rückgang der weiblichen Hormone zur Verarmung der Kopfhaut, was zur Folge den Haarausfall hat, das durch das Übermaß an männlichen Hormonen geschwächt ist.
  • Der Haarausfall bei Frauen kann auch durch die genetische Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen Androgene verursacht werden, auch wenn ihr Spiegel nicht erhöht ist. Dann sprechen wir über den Hyperandrogenismus.

Haarausfall bei Männern

Wypadanie włosów u mężczyzn

Jede Ursache für den Haarausfall soll diagnostiziert werden, denn nur dann ist es möglich, diese – für mehrere Menschen, peinliche Beschwerde zu behandeln. Ähnlich ist es auch bei Männern. Der Haarausfall bei Männern kommt meistens ab dem 40. Lebensjahr vor und betrifft sogar 50% der Männer der weißen Rasse. Einer der Gründe für den Haarausfall bei Männern ist die Schwächung der Haarfollikel, welche auch die Minderung der Haarpigmentierung zur Folge hat.

Das Problem der ausgefallenen Haare bei Männern hängt am häufigsten mit dem kreisrunden Haarausfall zusammen. Der Name kommt von eigenartigen kreisrunden Stellen am Kopf, welche ganz kahl sind. Die Behandlung dieses Haarausfalls findet unter der Kontrolle eines Arztes statt.

Ziemlich oft wird der androgenetische Haarausfall getroffen. Dann fällt das Haar am Stirnansatz und am Oberkopf aus. Zugleich werden andere Körperbereiche übermäßig behaart: Nase, Ohren, Rücken. Hier sollte auch erwähnt werden, dass für den Haarausfall bei Männern die genetischen Faktoren verantwortlich sind.

Jeden Tag fallen uns etwa 100 Haare aus. Das ist ein ganz normaler Zustand. Doch wenn der Haarausfall länger dauert, und sogar größer wird, sollen wir uns Sorgen machen. Das kann der Anfang einer Erkrankung, zum Beispiel des Haarausfalls, sein.